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VOB, ZTV, ZTV-Wegebau oder andere Regelwerke? Nach welchen Grundsätzen sollen Pflasterflächen hergestellt werden? 
Helfen die Regelwerke bei allen Baustoffen?
Pflasterflächen werden mit verschiedenen Baustoffen hergestellt. Die geläufigsten sind Betonpflaster und  Natursteinpflaster. Diese gibt er in verschiedenen Varianten. Auch werden aus diesen Materialien Platten und Großformate hergestellt und verbaut. Nicht alle Baustoffe und Formate können in den Regelwerken erfasst werden. Daher ist es wichtig das der Sachverständige seine eigenen Erfahrungen mit einbringen kann. Schäden an Pflasterflächen gibt es leider viel zu viele. Beispiele dazu finden Sie hier.
Zuerst sollte man wissen wo die Arbeiten und die Ausführung geregelt ist! Die Ausführungen der Arbeiten sind an erster Stelle im Bauvertrag der zwischen dem Auftraggeber und dem Auftrag Nehmer geschlossen wurde geregelt. Ist der Auftraggeber die Öffentliche Hand, das sind Gemeinde ,Stadt, Land, … wird immer die  VOB vereinbart. Meist werden dann auch noch die Zusätzlichen Technischen Ver- tragsbedingungen und Technischen Lieferbedingungen der einzelnen Arbeiten vereinbart. ( Diese Regelwerke sind keine Gesetze ) Zwischen Bauträgern und Handwerkern wird oft ein Werkvertrag abgeschlossen. Bei den meisten privaten Aufträgen gibt es oft nur ein Angebot und eine Auftragsbestäti- gung.  Diese Verträge sind dann Werkverträge. Mit diesem wird leider keines der einschlägigen Regelwerken vereinbart. Das bedeutet es gelten die „Allgemeinen anerkannten Regeln der Technik“. Diese gehen über das Regelwerk der FGSV, Fll und VOB hinaus. In diesem Fall suchen die beteiligten Parteien natürlich immer nach den für sie vorteilhaf- teren Aussagen. Die Aufgabe des Sachverständigen ist es Im Streitfall nun die ausgeführten Arbeiten zu betrachten und zu bewerten. Dabei hat er in erster Linie zu beachten was Vertraglich geschuldet ist. Sind diese Voraussetzungen zu gering oder gar nicht im Vertrag formuliert muss der Gutachter auf seine persönlichen und allgemeinen Erfahrungen zurückgreifen um eine Arbeit zu bewerten. Des weiteren gibt es noch viele Bauweisen die in keinem Regelwerk eindeutig beschrieben sind. In diesem Fall sehen Ihm neben der eigenen Erfahrung noch viele Fachbücher, Wissenschaftliche Untersuchungen und weitere Artikel aus der Fachwelt zu Verfügung. Es liegt nun am Sachverständigen die richtigen Ausarbeitungen zu finden und umzusetzen. Hierzu einige Beispiele:  Merkblätter der FGSV, „Pflaster Atlas“ von Mentlein aber auch Wissenschaftliche Untersuchungen von Universitäten können weiterhelfen.
VOB, ZTV, ZTV-Wegebau oder andere Regelwerke? Nach welchen Grundsätzen sollen Pflasterflächen hergestellt werden? 
Zuerst sollte man wissen wo die Arbeiten und die Ausführung geregelt ist! Die Ausführungen der Arbeiten sind an erster Stelle im Bauvertrag der zwischen dem Auftraggeber und dem Auftrag Nehmer geschlossen wurde geregelt. Ist der Auftraggeber die Öffentliche Hand, das sind Gemeinde ,Stadt, Land, … wird immer die  VOB vereinbart. Meist werden dann auch noch die Zusätzlichen Technischen Vertragsbe- dingungen und Technischen Lieferbe- dingungen der einzelnen Arbeiten vereinbart. ( Diese Regelwerke sind keine Gesetze ) Zwischen Bauträgern und Handwerkern wird oft ein Werkvertrag abgeschlos- sen. Bei den meisten privaten Aufträgen gibt es oft nur ein Angebot und eine Auf- tragsbestätigung.  Diese Verträge sind dann Werkverträge. Mit diesem wird leider keines der einschlägigen Regelwerken vereinbart. Das bedeutet es gel- ten die „Allgemeinen anerkannten Regeln der Technik“. Diese gehen über das Regelwerk der FGSV, Fll und VOB hinaus. In diesem Fall suchen die beteiligten Parteien natürlich immer nach den für sie vorteilhafteren Aussagen. Die Aufgabe des Sachverständigen ist es Im Streitfall nun die ausgeführten Arbeiten zu betrachten und zu bewerten. Dabei hat er in erster Linie zu beachten was Vertraglich geschuldet ist. Sind diese Voraussetzungen zu gering oder gar nicht im Vertrag formuliert muss der Gutachter auf seine per- sönlichen und allgemeinen Erfahrungen zurückgreifen um eine Arbeit zu bewerten. Des weiteren gibt es noch viele Bauweisen die in keinem Regel- werk eindeutig beschrieben sind. In diesem Fall sehen Ihm neben der eigenen Erfahrung noch viele Fachbü- cher, Wissenschaftliche Untersuchungen und weitere Artikel aus der Fachwelt zu Verfügung. Es liegt nun am Sachverständigen die richtigen Ausarbeitungen zu finden und umzusetzen. Hierzu einige Beispiele:  Merkblätter der FGSV, „Pflaster Atlas“ von Mentlein aber auch Wissenschaftli- che Untersuchungen von Universitäten können weiterhelfen.
Pflasterflächen werden mit verschiedenen Baustoffen hergestellt. Die geläufigsten sind Betonpflaster und  Natursteinpflaster. Diese gibt er in verschiedenen Varianten. Auch werden aus diesen Materialien Platten und Großformate hergestellt und verbaut. Nicht alle Baustoffe und Formate können in den Regelwerken erfasst werden. Daher ist es wichtig das der Sachverständige seine eigenen Erfahrungen mit einbringen kann. Schäden an Pflasterflächen gibt es leider viel zu viele. Beispiele dazu finden Sie hier.
Helfen die Regelwerke bei allen Baustoffen?
VOB, ZTV, ZTV-Wegebau oder andere Regelwerke? Nach welchen Grundsätzen sollen Pflasterflächen hergestellt werden? 
Zuerst sollte man wissen wo die Arbeiten und die Ausführung geregelt ist! Die Ausführungen der Arbeiten sind an erster Stelle im Bauvertrag der zwischen dem Auftraggeber und dem Auftrag Nehmer geschlossen wurde geregelt. Ist der Auf- traggeber die Öffentliche Hand, das sind Gemeinde ,Stadt, Land, … wird immer die  VOB ver- einbart. Meist werden dann auch noch die Zusätzlichen Technischen Vertragsbe- dingungen und Techni- schen Liefer- bedingungen der einzelnen Arbeiten vereinbart. ( Diese Regelwerke sind keine Gesetze ) Zwischen Bauträgern und Handwerkern wird oft ein Werkvertrag abgeschlossen. Bei den meisten privaten Aufträgen gibt es oft nur ein Angebot und eine Auftragsbestätigung.  Diese Verträge sind dann Werkverträge. Mit diesem wird leider keines der einschlägigen Regelwerken ver- einbart. Das bedeutet es gelten die „Allgemeinen anerkannten Regeln der Technik“. Diese gehen über das Regelwerk der FGSV, Fll und VOB hinaus. In diesem Fall suchen die beteiligten Parteien natürlich immer nach den für sie vorteilhafteren Aussagen. Die Aufgabe des Sachverständigen ist es Im Streitfall nun die aus- geführten Arbeiten zu betrachten und zu bewerten. Dabei hat er in erster Linie zu beachten was Vertraglich geschuldet ist. Sind diese Voraussetzungen zu gering oder gar nicht im Vertrag formuliert muss der Gutachter auf seine persönlichen und allgemeinen Erfah- rungen zurückgreifen um eine Arbeit zu bewerten. Des weiteren gibt es noch viele Bauweisen die in keinem Regelwerk eindeutig beschrieben sind. In diesem Fall sehen Ihm neben der eigenen Erfahrung noch viele Fachbücher, Wissenschaftliche Untersuchungen und weitere Artikel aus der Fachwelt zu Verfügung. Es liegt nun am Sachverständigen die richtigen Ausarbeitungen zu finden und umzusetzen. Hierzu einige Beispiele:  Merkblätter der FGSV, „Pflaster Atlas“ von Mentlein aber auch Wis- senschaftliche Untersuchungen von Universitäten können weiterhelfen.
Pflasterflächen werden mit verschiedenen Baustoffen hergestellt. Die geläufigsten sind Betonpflaster und  Natursteinpflaster. Diese gibt er in verschiedenen Varianten. Auch werden aus diesen Materialien Platten und Großformate hergestellt und verbaut. Nicht alle Baustoffe und Formate können in den Regelwerken erfasst werden. Daher ist es wichtig das der Sachverständige seine eigenen Erfahrungen mit einbringen kann. Schäden an Pflasterflächen gibt es leider viel zu viele. Beispiele dazu finden Sie hier.
Helfen die Regelwerke bei allen Baustoffen?